Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

 

 Hier möchten wir Ihnen unseren Verein und das Tierheim vorstellen

Außerdem haben Sie hier die Möglichkeit, nicht nur etwas über unsere Tätigkeiten, aktuelle Informationen und Veranstaltungen zu erfahren, sondern einen “virtuellen Rundgang” durch unser Tierheim zu machen – sprich, unsere Tiere und unser Team fast hautnah zu sehen!

Wir möchten die Gelegenheit ebenfalls nutzen, den Menschen zu danken, die es überhaupt möglich machen, unseren Verein und das Tierheim aufrecht zu erhalten.

Eine gehörige Portion Idealismus braucht jeder, der im Tierschutz arbeitet, ob nun hauptberuflich oder ehrenamtlich. Ohne die Hilfe unserer Ehrenamtlichen wäre die Situation weitaus dramatischer, denn wir haben nur 2  Angestellte, die teilweise von Praktikanten und IDA – Leuten unterstützt werden. Unsere Ehrenamtlichen übernehmen große und kleine Aufgaben im Heim und Verein. Sie helfen bei Veranstaltungen, übernehmen Fahrten zum Tierarzt , führen Hunde aus und kümmern sich um verhaltensgestörte Tiere…..manche von ihnen sind fast täglich dabei!

Dürfen wir vorstellen:

 

Julia Bönki ist die Neue in unserer Runde…


Julia  ist 25 Jahre alt, hat 2 Kinder und wohnt

mit ihrer Familie in Uelzen.

Vor der Geburt ihres 1. Kindes hat sie  eine

Ausbildung zur Tierpflegerin im Tierheim

Schleswig gemacht und hat vor der Geburt

ihres 2. Kindes schon mal eine Zeit bei uns

gearbeitet.  

Wir freuen uns auf eine gute neue Zusammenarbeit!

 

Unsere fleißigen Gassigeher....

Deine Bilder und Fotos in einer Slideshow auf MySpace, Knuddels oder deiner Homepage!alle Bilder dieser Slideshow anzeigen

 

Öffnungszeiten:


Mo. bis Freitags von 16h30 bis 18h, außer an Feiertagen

 

Bankverbindungen:

Sparkasse Uelzen BLZ 25850110 Konto 3566

VB Uelzen Salzwedel BLZ 25862292 Konto  800246000

 

 

 e-Mail Tierschutzverein-Uelzen@Web.De

 

 

 

Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....