ENTLAUFEN....

Katze Caro wird vermißt... bitte melden unter: 0581 2115949 oder 015205278911.Mandy.L1@gmx.de

Emy ist sehr ängstlich.....und wurde das letzte Mal am 2.12. 2009 in Breetze gesehen!

Morle

Cara, am 27.08. in Gr.Ösingen

 

 

Am 27.8.09 entlief in Groß Ösingen (Lk. Gifhorn unsere Eurasierhündin Cara, 11 1/2 Jahre alt, gechipt, innen am Hinterlauf grün tätowiert und mit einer Hundemarke der SG Gartow (Nr. 172) versehen.

Cara ist sehr scheu und läßt sich von Fremden kaum anfassen.

Sollten Sie etwas über unseren Hund erfahren bitte ich um Anruf unter 05846/1541.

 

 

Seit d.31.August 2009 wird dieser 1jährige Kater vermisst..

Karin wird seit dem 10.07.09 in Bad Bevensen vermisst.


Sie ist zierlich, ein Jahr alt, hat einen weißen Strich vom Kinn runter zum Hals, mehr Weiß am linken hinteren Bein, als an den übrigen Beinen,
Sie gurrt auffällig beim Streicheln, beim Begrüßen.... Leider ist Karin nicht tätowiert oder gechipt gewesen. Ihr Fell ist wie auf dem Foto schwarz-weiß, hat aber einen leichten dunkelbraunen Schimmer.
Wir sind dankbar für jeden Hinweis!!!!! Silke Kröger  0173-1851718

Vermisst wird Katzendame "Jane"!

.Wer Jane gesehen hat, melde sich bitte bei Johanna Rasche unter der Telefonnummer 0177/737 93 77 oder unter heiko.fischer85@gmx.de(26.06.2009)

Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....