Seit Jahrzehnten haben wir kommunale Pflichtaufgaben für die Stadt und Landgemeinden übernommen. Für die von uns erbrachten Leistungen erhalten wir nur eine geringfügige Vergütung. Trotz Erlös der zu vermittelnden Tiere, dem kommunalen Zuschuss, Mitgliedsbeiträgen und Veranstaltungen erwirtschaften wir nur ein Drittel unseres Jahreshaushaltes. Zwei Drittel müssen wir aus Spenden und Erbschaften abdecken. Wenn Spenden und Erbschaften ausbleiben, bzw. stark rückläufig sind, könnten wir unser Tierheim mit der jetzigen Besetzung nicht mehr betreiben. Wir sind zuversichtlich und glauben, dass mit Unterstützung der Tierfreunde, wir auch weiterhin der großen Aufgabe des Tierschutzes gerecht werden und damit den ausgesetzten, abgeschobenen und misshandelten Tieren helfen können.
Was uns noch besonders am Herzen liegt: wenn Sie Mitglied eines Tierschutzvereins werden möchten oder einem Verein eine Spende zukommen lassen wollen, schauen Sie sich diesen genau an, denn auch in unseren Reihen gibt es leider Scharlatane. Am besten sind die Zuwendungen bei einem örtlichen Verein mit einem Tierheim angelegt. Wenn im Verein die Gelder ausschließlich für die Betreuung der Tiere aufgewendet werden und der Tierschutzverein seine Bücher offen legen kann, dann können Sie diesem Verein vertrauen und ihn unterstützen.
Alle diese Punkte werden von uns, dem Tierschutzverein Uelzen u. Umgeb. e.V. mit seinem Tierheim erfüllt. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie zu uns kommen, denn bei uns sind Sie gut aufgehoben. Derzeit hat der Verein ca. 360 Mitglieder. Für uns ist es nicht einfach diese Mitgliederzahl zu halten, da jährlich rund zwanzig bis dreißig langjährige Mitglieder ausscheiden.
Je größer die Mitgliederzahl eines Vereins ist, um so wirkungsvoller kann er in der Öffentlichkeit auftreten. Es könnte natürlich auch sein, dass Sie glauben, wir setzen uns nur für Heim- und Haustiere ein. Nein – das allein würde nicht genug sein, denn aktiver Tierschutz endet nicht beim Wohlbefinden von Nachbars Hund und Katze. Denken Sie nur an die Forderung “Tierschutz in das Grundgesetz!”, die unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund mit seinen örtlichen Vereinen und anderen Organisationen durchgesetzt hat.
Nach wie vor werden viele Tiere missbraucht und das Artensterben geht weiter.
Wir fordern auch eine artgerechte Haltung der Nutztiere. Sie auch?
Darum werden Sie Mitglied in unserem Verein und helfen Sie den in Not geratenen, verwahrlosten und oft vom Menschen missbrauchten Tieren..
Mit jeder Spende, egal in welcher Höhe, helfen Sie unseren Tieren. Besonders dankbar sind wir den Tierfreunden, die uns seit Jahrzehnten mit Geld- und Sachspenden regelmäßig unterstützen.
Ihre Spende kommt zu 100% dem Wohl der Tiere zugute.
Alle Spenden können steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden.
Für Beträge bis 100 € reicht hierfür der von Ihrer Bank abgestempelte Überweisungsträger bzw. Ihr Kontoauszug.
Für Spenden über 100 € stellen wir Ihnen selbstverständlich gerne eine Spendenquittung aus.
In vielen Haushalten gibt es Goldschmuck, der nicht mehr gefällt und nicht mehr getragen wird. Auch mit kleinsten Anhängern aus Gold,
kaputten Goldkettchen oder Erbschmuck (z.B. Eheringe der verstorbenen Eltern) können Sie den Tieren im Tierheim helfen.
Wir verkaufen Ihre Spende zu Gunsten der Tiere.
Rufen Sie uns bitte während unserer Öffnungszeiten an, oder schicken Sie uns eine Email
Wir vereinbaren mit Ihnen einen Termin, an dem der Schmuck abgeholt oder gebracht werden kann.
Sollten Sie den Wunsch nach einem Haustier haben,
so schauen Sie doch zuerst einmal in Ihrem örtlichen Tierheim vorbei oder erkundigen Sie sich bei privaten Vermittlungs- und Tierschutzorganisationen!
Entscheiden Sie sich für ein Tier aus zweiter Hand, das eigentlich gar nichts für sein Schicksal kann.
So können Sie helfen und einen aktiven Beitrag zum Tierschutz leisten!
Schauen Sie nicht weg, wenn irgendwo ein Leid geschieht.
Sprechen Sie die Menschen an, informieren Sie den örtlichen Tierschutzverein und/ oder noch besser und richtig:Schalten Sie sofort das örtliche Veterinäramt ein. Dort erhalten Sie Rat,Hilfe und Unterstützung.
In folgenden Bereichen benötigen wir immer helfende Hände:
Kätzchen - ein Wort, bei dem viele Menschen in Verzückung geraten.
Doch in den Tierheimen sieht man der "Kätzchenzeit" (vor allem ab April/Mai) mit gemischten Gefühlen entgegen. Süß sind sie ja, aber die kleinen Samtpfoten machen vor allem viel Arbeit. Denn die meisten werden mutterseelenallein gefunden und sind aufgrund ihres Alters allein noch nicht überlebensfähig. Viele sind erst wenige Tage alt, Augen und Ohren sind noch geschlossen, und das Einzige, was diese kleinen Wesen von sich geben, sind herzergreifende Schreie nach Milch. Also muss spezielle Aufzuchtsmilch angerührt und vor allem eine Pflegemama gesucht werden, die sich fortan bis zum vermittlungsfähigen Alter um das kleine Katzenkind kümmert. Und diese Pflege ist wahrlich als Beruf zu verstehen. Rund um die Uhr muss der Welpe betreut werden. Tagsüber heißt das, dem Kind alle zwei Stunden die Milch zu geben, nachts ein wenig seltener. Doch wie es in der Natur Gang und Gebe ist: Kommt oben etwas hinein, muss unten auch etwas herauskommen. In der Natur stimuliert hier die Katzenmama mit ihrer rauen Zunge den Darmtrakt des Katzenbabys und fördert somit den Abgang von Kot und Urin. Menschenmamas müssen hier ein wenig tricksen und verwenden alte, etwas raue Handtücher, mit denen der Bauch des Kätzchens sanft gerieben und massiert wird. Doch das Finden solcher Ersatzmuttis ist unser Problem: Die Mitarbeiter und eine Ehrenamtliche sind bereits zu Beginn der Katzenzeit vollkommen ausgelastet, da die ersten Katzenwelpen sofort unter ihnen aufgeteilt werden. Gesucht werden von uns somit liebevolle Menschen, die ein oder mehrere Kätzchen bis zur Vermittlung aufziehen würden. Doch bitte denken Sie daran: Es ist mit Sicherheit mit viel Freude verbunden, aber auch mit enorm viel Arbeit! Sie müssen vor allem Zeit mitbringen, weil die kleinen Katzenbabys nicht für einen längeren Zeitraum allein gelassen werden können. Und bitte bedenken Sie auch: Die Tiere befinden sich nur vorübergehend in Ihrer Obhut und werden ab dem vermittlungsfähigen Alter in ein neues Zuhause gegeben.
Wenn Sie sich davon nicht abschrecken lassen, sind Sie genau richtig bei uns!
Melden Sie sich doch einfach telefonisch (Montags bis Freitags von 16Uhr30 bis 18 Uhr...0581/15170 )im Tierheim, dort können wir dann alles Weitere besprechen!
Also,unterstützen Sie ihr Tierheim.
indemSie einmal dort vorbeifahren....das Tierheimteam freut sich über helfende Hände. Falls Sie haben, bringen Sie Dosenfutter oder Decken und Kissen mit. Die Hunde und Katzen freuen sich sehr über Ihre Spende. Vielleicht haben Sie auch ein paar Euro für die Spendenkasse über…
- Spenden...Jede Spende hilft uns, Tieren zu helfen!!
- Patenschaften..ermöglicht einem Tier optimale Versorgung!
- Mitmachen.....
- Mitglied werden...jede Stimme zählt !!
- ehrenamtlich helfen, gassigehen usw.
- Testamente..Auch über den Tod hinaus können sie helfen..
- Tierquälerei..schauen Sie nicht weg, bitte sofort melden!!
- Im Alltag..Verweigern Sie Produkte, die mit Tierquälerei verbunden sind. Unterstützen Sie tier-, umwelt- u. verbraucherfreundliches Handeln...
und hier könnnen Sie die Beitrittserklärung herunterladen...
