UNSERE VON HAUS ZU HAUS VERMITTLUNG..........

Umständehalber in liebe Hände abzugeben : MIRO...Tel.: (162/9874196)

 

Miro ist ein typischer Jack-Russell-Terrier Rüde.

Er wird im Juni 4 Jahre alt und ist kastriert, geimpft und entwurmt.

Er braucht sehr viel Aufmerksamkeit, Auslauf und eine starke Hand die ihn leitet.

Da er bei seiner Mutter aufgewachsen ist, ist er ein sehr großer Macho und verwöhnt.

In der Wohnung hört er aufs Wort, nur an der Leine brauch er viel Führungskraft.

Miro kommt teils teils mit anderen Hunden aus.

Ich hatte vorher ein eigenes Haus, wo sich Miro gut austoben konnte, doch wegen Umzugs  in eine Mietwohnung muß ich ihn leider abgeben.

Miro ist bei uns im Haus geboren und bei seiner Mutter aufgewachsen.

Ich gebe ihn schweren Herzens ab, da ich keine andere Möglichkeit habe.

Ich hoffe, das er in gute Hände kommt.Miro kommt mit Kindern ab 10 Jahren gut klar.

kann aber schlecht alleine bleiben, da er dann viel weint.

....bei Interesse bitte : 0162/9874196

Lino

 

 

Lino ist ein 2jähriger Jack Russell Terriermischling, sehr aufgeweckt., braucht lange Spaziergänge und liebt es im Garten zu toben. Er mag allerdings keine Kinder, wird schnell eifersüchtig und bei zuviel Trubel im Haus rastet er aus …wie man unschwer erkennt, täte ihm der Besuch einer Hundeschule gut!

Bei Interesse bitte melden unter : 0151/54628013

 

Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....