Mit dabei.... aber die meisten bekommen sie ganz selten zu Gesicht, ist zur Zeit auch 

  Claudia Finke     (Hundeschule Gefährten)

Da wir im Moment sehr viel verhaltensgestörte Hunde haben, hilft sie uns mit ihrer Therapie ehrenamtlich und unentgeltlich diese wieder vermittlungsfähig zu machen. Ihr gilt unser ganz besonderes "Danke schön" !

 

Mensch 2009: Der Gala-Abend

Mehr als 4500 Stimmen galt es auszuzählen. Am Samstagabend bei der "Mensch"-Gala im Volkswagen-Zentrum Uelzen präsentierten Moderator Peter Hellström und AZ-Chefredakteur Marc Rath das Ergebnis. In der Kategorie Ehrenamt wurde Jens Kunze "Mensch 2009". 33 Vorschläge hatten die AZ-Leser eingereicht. Eine Jury mit Landrat Theodor Elster an der Spitze hatte daraus die zehn Kandidaten für die Leserwahl bestimmt. Dieses Video zeigt Ausschnitte vom Gala-Abend am 27. März im Autohaus Wolter.

Hier können Sie sich das Video herunterladen.

Für die Ansicht des Videos in unserem Angebot muss der ebenfalls kostenlose Flash Player von Adobe installiert sein.

 

Mensch 2009: Karin und Wolfgang Roboom

Mehr als 4500 Stimmen galt es auszuzählen. Am Samstagabend bei der "Mensch"-Gala im Volkswagen-Zentrum Uelzen präsentierten Moderator Peter Hellström und AZ-Chefredakteur Marc Rath das Ergebnis. In der Kategorie Ehrenamt wurde Jens Kunze "Mensch 2009". 33 Vorschläge hatten die AZ-Leser eingereicht. Eine Jury mit Landrat Theodor Elster an der Spitze hatte daraus die zehn Kandidaten für die Leserwahl bestimmt.

Hier können Sie sich das Video herunterladen.

 

Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....