Glücklich vermittelt

Lizzy

Hallo liebe Leute!

Heute möchten wir einmal kurz berichten, wie es unserer Lizzy geht,  die wir im letzten Jahr aus dem Uelzener Tierheim übernommen haben. 

 

Als wir sie bekamen, hatte sie fast kein Fell mehr auf dem Rücken und große Entzündungen waren zu sehen. Sie war in einem schlechten Pflegezustand und auch viel zu dick. Gegenüber Männern ist sie nachwievor misstrauisch; sie traut auch heute nicht allen weiblichen Menschen. Zu uns fasste sie jedoch schnell Vertrauen und ließ sich sofort streicheln.

 

Anfangs mußte sie regelmäßig gebadet werden - wegen ihrer Entzündungen. In den ersten Tagen suchte sie sich ein "sicheres" Versteck (unter einem Küchenstuhl oder unter einer Liege im Wohnzimmer). Das ist zum Glück vorbei.

 

Zusammen mit ihrem neuen Gefährten "Sunny" (ebenfalls ein Tierheimhund und seit nun 5 Jahren bei uns) gibt sie nun den Ton im Haus an und ist in sehr guter Verfassung. Das Fell ist nachgewachsen und eigentlich erinnert nichts mehr an ihr schlimmes Schicksal, was sie hinter sich hat. Lizzy ist gut erzogen, geht brav an der Leine und kann auch frei herumlaufen, sie hört gut und ist sehr lieb. Wir sind sehr glücklich mit unseren beiden Hunden und freuen uns jeden Tag über sie. 

Viele liebe Grüße übersendet 
Barbara Baltz

 

Karl (ehemals Chilli)

Seit etwas mehr als einer Woche wohnt Karl nun bei uns und er hat schon alles im Griff. Keine Spur von Angst oder Respekt ist zu erkennen ;o)

 

Die drei vorhandenen Katzen haben ein wenig komisch geguckt, als Karl kam, aber ihn hat das nicht gestört. Sogar mit dem (großen) Hund hat er schon Freundschaft geschlossen. Wahrscheinlich ist er aber einfach nur zu faul, um wegzulaufen...

 

Im Tierheim hatte er den Namen Chilli bekommen, weil er am liebsten den ganzen Tag chillte. Das hat sich in seinem neuen Zuhause bisher nicht bestätigt. Karl flitzt durch die Wohnung und räumt dabei gelegentlich auch schon mal die wichtigen Unterlagen vom Schreibtisch.

 

Wir sind gespannt, wie sich Karl weiter entwickelt und werden das Tierheim immer auf dem Laufenden halten.

 

Viele Grüße von Julia, Maik und Karl aka Terrorkrümel

 

Puh und Pauline (ehemals Orion und Olivia)

Sehr geehrtes Team des Tierheim Uelzen,

 

wir haben im Oktober 2 kleine Katzenbabies aus Ihrem Tierheim mitgenommen, einen Kater "Orion" und eine Katze "Olivia", die jetzt auf die Namen "Puh" und "Pauline" hören.

 

Den beiden gehts sehr gut, sie fressen und wachsen fleißig, erkunden

und lernen ihre Umgebung sehr gut kennen (auch wenn mal was zu bruch geht).

 

Herzliche Grüße,

Matthias Meyer

 

Poldi (ehemals Rocky)

Hallo liebes Tierheim-Team,


nun sind ja doch ein paar Wochen ins Land gegangen und nun wollte ich Euch mal erzählen, wie toll sich Poldi (ehem. Rocky) bei uns eingelebt hat.

 

Auch mit den Katzen geht es mitlerweile ganz gut. Sogar unsere alte Hündin hat er wieder mobilisiert, auch sie kommt jetzt an und will spielen.

 

So nun noch ein paar Fotos und dann freuen wir uns, wenn sie uns mal besuchen kommen.


Lg Güße Sonja, Christian, Kilian und Lotta

 

Ed und Hardy

Liebes Team vom Tierschutzverein!

 

Jetzt sind "Ed" und "Hardy" fast eine Woche bei uns und so möchte ich einmal Bericht erstatten, wie die beiden sich bei uns eingelebt haben. Die erste Viertelstunde waren sie etwas, aber auch nur etwas schüchtern, ehe sie ihr "Katzenkinderzimmer" bis in die letzte Ritze erkundeten. Es war eine Freude zu sehen wie die beiden schon nach kurzer Zeit tobten und mit uns schmusten. Überhaupt, die beiden sind voller Lebensfreude, sprinten durch das Haus, jagen sich, raufen, putzen sich gegenseitig und wenn sie von ihrer Anstrengung etwas müde geworden sind, holen sie sich von uns ihre verdiente Schmuseeinheit. Wir sind glücklich mit ihnen und haben das Gefühl, dass es den beiden auch bei uns gefällt.

 

Liebe Grüße und noch einmal vielen Dank!

Wie sagten wir doch bei der Begrüßung: "Wir wollen nur gucken...

 

Familie Brandes

 

Heidi und Wotan

Liebes Tierheim-Team,

 

nun ist es zwei Wochen her, dass ich Heidi und Wotan bei euch geholt habe. Und ich kann mich einfach nur bedanken, denn die Zwei sind soetwas von zuckersüß, das ist kaum zu glauben.

 

Heidi ja sowieso, sie ist einfach nur herzzerreißend. Und Wotan, er turnt inzwischen auch im ganzen Haus rum, verträgt sich super mit den anderen und ist nur am Kuscheln und am Toben! Es sind einfach zwei super geniale Fellschnuten!

 

Vielen Dank noch einmal und sobald mir diese Zwei geschickt vor die Linse kommen, werde ich auch noch Bilder schicken.

 

Bis dahin wünsche ich Euch allen und den Tieren wunderschöne ruhige und besinnliche Weihnachten!

 

Viele liebe Grüße aus Celle,

Kerstin Schulz

 

Felina

Hallo Frau Zangi und Team,

 

nun ist es schon etwas über 4 Wochen her, dass wir Felina zu uns geholt haben. Ihr geht es sehr gut und sie ist auch schon ein Stück gewachsen und beim Fressen spuckt sie nicht in ihren Fressnapf.

Mit Casanova und Felina klappt es super. Nach einer Anlaufzeit von 14 Tagen mit viel Geduld brauchten wir die Zwei auch nicht mehr trennen, wenn wir außer Haus waren.

Sie sind ein Herz und eine Seele geworden. Die beiden spielen und toben miteinander, teilen sich Ihren Schlafplatz und putzen sich gegenseitig.

Es ist zu schön mit anzusehen.

Auch Felina hat es - wie Casanova - faustdick hinter den Ohren (vielleicht ein bisschen mehr).

 

Wir sind überglücklich mit den beiden und haben Felina wie Casanova tief in unser Herz geschlossen.

 

Liebe Grüße

 

Susanne und Uwe Urbanek

 

Felina und Casanova

 

Barry

Hallo liebes Tierheim Team,

ich bin gut bei meinem neuen Frauchen angekommen, ich bekomme jeden Tag meine wohlverdienten Streicheleinheiten und ab und zu sogar Leckerlis. Ich bin auch nicht lange alleine, nur wenn Frauchen arbeiten muss oder sich mal mit Freunden trifft. Und sobald sie wieder kommt, gibt es erstmal wieder meine Streicheleinheit. Ich hoffe, dass auch bald die anderen Tiere im Tierheim ein schönes Zuhause finden werden.

Viele liebe Grüße,

Euer Barry

Jack

Hallo liebes Tierheimteam,

 

schöne Grüße von meinem neuen tollen Zuhause. Hier hab ich richtig Spaß. Habe alles im Griff und kann alles gebrauchen. Am liebsten klaue ich die Socken von Frauchen und Herrchen, und verstecke die in meinem Körbchen. Wenn Frauchens Tochter vorbeikommt, freue ich mich immer riesig. Mit ihr kann ich richtig toben. Ok muss jetzt wieder auf Klautour gehen, bis bald euer Jack aus Melbeck bei Familie Bock.

 

Rasputin heißt jetzt Gismo

Hallo, liebe Frau Zangi!

 

Hier meldet sich Euer früherer Mitbewohner "Rasputin" - werde aber jetzt

Gismo genannt. Ich bin jetzt 9 Tage in meinem neuen Zuhause. Als ich

ankam, habe ich als erstes gleich die ganze Wohnung inspiziert. Meine

Vorgängerin Lilli hatte sich 2 Tage lang versteckt und kam nur zum

Vorschein, wenn sie Hunger oder Durst hatte. Naja,war ja auch eine

Katzenfrau! Da bin ich aber mutiger!

Gleich in der ersten Nacht bin ich heimlich mit ins Bett gekrochen. Ich

schmuse sehr viel mit meinem Frauchen und durfte auch schon mit auf den Balkon. Ich fühle mich sehr wohl und mein Apettit ist sehr groß.

Es grüßt Euch alle Gismo und mein Frauchen Karin, die mit mir sehr glücklich ist.

Henry

Hallo liebes Tierheimteam,
 
mir geht es bei Familie Bröllmann richtig gut, ich habe mich schon sehr gut eingelebt. Ich spiele gerne, kann alles gebrauchen was so rumliegt.
Habe alle gut im Griff, es macht mir viel Spass hier. Alle kümmern sich um mich. Einen Freund habe ich auch schon gefunden.
Als Beweiß habe ich mal 3 Bilder angehängt.
 
Liebe Grüße sendet aus Lüneburg
 
Henry Bröllmann nebst Familie

Baxter

Am kommenden Sonntag ist Baxter nun vier Wochen bei uns, und wir haben das Gefühl, er sei schon viel länger hier. Es hat noch nie irgendwelche Situationen gegeben, wo einer von uns das Gefühl hatte, es würde brenzlig werden...

 

Wir füttern zwar noch getrennt, aber wir haben Cäsar und Nuana immer getrennt gefüttert, weil Nuana früher nicht fressen wollte, wenn sie nicht alleine war, weil sie sich durch alles andere ablenken ließ, und das haben wir einfach bis heute so beibehalten.

 

Aber Cäsar, Nuana und Baxter leben zusammen, sie toben und spielen den ganzen Tag lang, wobei Baxter ein sehr "lauter Spieler" ist, weil er die anderen beiden sehr gerne dadurch animiert, laut zu bellen. Und er ist ein Spielzeug-Zerstörer, aber auch das hatten wir schon einmal. Hier läuft alles ganz selbstverständlich, als wäre es nie anders gewesen...

 

Sie nehmen zusammen ihre Leckerlies entgegen, spielen mit Spielzeugen zusammen und "streiten" sich darum, bleiben zusammen im Flur auf ihren Decken, wenn wir sie alleine lassen (was auch ohne Probleme funktioniert, allerdings hat Baxter während der ersten zwei "Alleinseinübungen" im Flur Pipi gemacht, aber das war's auch), sie liegen zusammen auf der Couch, mal alle alleine in einem Hundebettchen, mal die Rüden zusammen, und auch mal Baxter und Nuana oder Nuana und Cäsar zusammen...

 

Und Baxter krabbelt Nachts gerne in einen kleinen Ledersessel, welcher bei uns im Schlafzimmer steht, und schläft dann dort, und er geht meist erst mit mir vom Büro aus dort rein. Ohnehin ist er sehr sportlich und agil, und er springt auch über die Lehne in Sessel oder auf unsere Couch.

 

Am vergangenen Samstag hatten wir Gäste hier, und wir waren zusammen Vierzig Personen, darunter alle Altersklassen und noch eine Boxerhündin einer Freundin, die hier das Wochenende verbracht

hat, und auch das verlief komplett problemlos, was wir aber auch nicht anders erwartet hatten.

 

Beim Spazierengehen ist Baxter freundlich und offen zu anderen Hunden, und auch da gab es noch keine Probleme, auch nicht im Kofferraum, unabhängig ob wir ihn zu Nuana oder zu Cäsar stecken.

Hier Zuhause patroulliert er gerne am Grundstücksrand zu den Nachbarn, und stellt auch gerne mal einen dieser Nachbarn, aber er lässt sich dann auch immer besser abrufen. Und mit unserem Kater Henry hat er von Anfang an Freundschaft geschlossen, sie schnüffeln aneinander, der Kater hält den Kopf hin, damit die drei Hunde ihn abschlecken, was sie auch alle drei gerne machen...

 

Kurzum: Baxter ist in seinem Zuhause angekommen, er ist bei uns, und hier gehört er her! Wir sind sehr glücklich, daß es so wunderbar geklappt hat, und wir sind Ihnen sehr dankbar für Ihren wirklich überdurchschnittlichen Einatz und Ihr Engagement, und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns und Ihr "Findelkind" gerne einmal auf einen Kaffee besuchen kommen!

 

Ich sende ihnen auch ein paar Bilder von den Dreien mit...

 

Liebe Grüße

Stefan Wolff

Mona

Hallo liebes Team vom Uelzer Tierheim!

 

Am 08.03. kam ich mit meiner Mutter zu ihnen, um eine Katze für meine Oma zu suchen. Nach einigem Hin und Her hatten wir uns schließlich für Mona entschieden. Und das war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten.

Mona ist ein ganz liebes und verschmustes Tier und sie hat sich mittlerweile super gut eingelebt.

 

Hoffe, wir haben noch so einige glückliche Jahre mit Mona.

 

Wollte mich hiermit noch einmal recht herzlich bedanken und habe auch ein Foto von Mona beigelegt.

 

Ganz liebe Grüße,

Simone Bredow

Karla

Karla ist angekommen!

 

Vor ein paar Wochen war ich im Tierheim, um für unseren Dicken – ein stattlicher Kater von knapp acht Kilo – wieder eine Spielgefährtin zu suchen. Seine Schwester hat er leider ein paar Wochen zuvor nach kurzer, aber schwerer Krankheit verloren. Nach dreizehn Jahren hat er das nicht so einfach weggesteckt. Immer wieder ging er an ihre Plätze und hat sie gesucht. Ein wenig junges Blut, so dachten wir, kann dem alten Herrn ja nichts schaden.

Einer sehr freundlichen Mitarbeiterin erläuterte ich mein Anliegen und wies auch auf die Problematik hin, dass wir einen sehr dominanten Kater haben, der fremde Katzen nicht unbedingt freundlich behandelt. Nachdem sich die nette Dame geduldig alles angehört hatte und sich noch nach ein paar Details erkundigt hat, empfahl sie mir „Karla“. Eine wunderschöne, schwarze Katzendame mit einem kleinen, weißen Lätzchen. Etwas schüchtern war sie in den ersten Minuten. Aber nach noch nicht einmal fünf Minuten hatte sie mein Herz erobert.

Oje, ich hatte keine Transportbox dabei und meine liebe Frau musste ich ja auch noch fragen. Also, Karla reservieren lassen und wieder nach Hause um zwei Tage später mit Frauchen zurück zu kommen. Und auch Frauchens Herz hatte Karla dann im Sturm erobert.

Ziemlich entspannt lag Karla in der Box und lies die Autofahrt über sich ergehen. Zuhause angekommen, erkundete sie zunächst ihre nächste Umgebung, um sich mit dem Fressplatz und der Toilette vertraut zu machen. Was auch alles auf Anhieb klappte.

Unser Dicker, der eigentlich Tiger heißt, war ziemlich erstaunt, als das kleine wuselige, schwarze Etwas plötzlich in seinem Revier herum lief. Es kam, was kommen musste. Er brummte und fauchte als ginge es darum, einem Schiffsdiesel Konkurrenz zu machen. Karla schaute sich das ganze erst einmal an und man sah ihrem fragenden Blick an, dass sie dachte: „Was will der eigentlich von mir?“. Das ging nun ein paar Tage so weiter, bis die beiden sich einmal richtig beharkten. Tiger schien ein wenig verblüfft, dass das kleine Ding zurückschlug und ebenfalls fauchte und brummte.

Zum ersten Tierarztbesucht, zwecks Impfung und Check-Up, nahmen wir einfach beide mit. Und siehe da, wieder zu Hause angekommen, waren die beiden auf einmal Kopf & A....! Scheinbar hat sie der Besuch bei dem Dosenöffner im weißen Kittel gaaaanz eng zusammen geschweißt. Seitdem toben sie gemeinsam durch die Wohnung, jagen sich gegenseitig oder diverse Kleinteile. Mittlerweile hat Karla – wir haben den Namen beibehalten – einen zweiten Vornamen: Unfug; denn Unfug hat sie wirklich dauernd im Kopf.

Vor ein paar Tagen wussten wir endgültig, dass Karla „angekommen“ ist. Da lag die kleine Süße auf dem Lieblingsplüschtier von Tiger und Tiger hat es geduldet. Prima!

Karla wird bestimmt viele glückliche Jahre bei uns verbringen und den Lebensabend von unserem Dicken noch versüßen.

Theo

Casanova

Hallo Frau Zangi und Team!

Casanova geht es sehr gut. Er hat schon ein gutes Pfund zugelegt und größer geworden ist er auch.
Er frisst wie ein Scheunendrescher und macht seinem Namen alle Ehre.
Casanova ist das Beste was mir und meinen Mann passieren konnte nach dem Tod unserer geliebten Tiffy.
Nun ist Casanova schon fast 6 Wochen bei uns und fühlt sich pudelwohl. Er spielt und tobt wie ein Verrückter und hat auch Unfug im Kopf.
Was nicht niet und nagelfest ist wird vom Tisch runtergeholt und vorallen die Zimmerpflanzen sind bei Ihm sehr begehrt. Um zu verhindern, dass er mir die ganze Blumenerde aus den Töpfen holt, habe ich dann Alu-Folie rumgewickelt (es ist kein Hinderhis für Casanova).
Damit wir in Ruhe essen können ohne dass er auf den Tisch springt, bekommt er Katzenleberwurst, die er über alles liebt.
Casanova ist sehr verschmust und schläft auch bei uns mit im Bett. Er hat unser Herz im Sturm erobert und wir möchten Ihn nicht mehr missen. 
Er bringt uns sehr viel Freude.

Liebe Grüße

Susanne und Uwe Urbanek und Casanova 

Oskar und Paula

Mein Name ist Oskar. Ich bin ein Kater. Nunja... zumindest war ich mal ein vollwertiger Kater ;o) Meine Dosenöffner haben mich im September 2009 aus dem Tierheim geholt. Damals war ich noch ganz klein. In meinem neuen Zuhause wohnten damals schon zwei Katzen: Mona und Lisa. Die sind aber beide ganz schön langweilig. Ich hab nämlich Hummeln unterm Hintern. Vor allem Mona hat darunter zu leiden. Die jage ich gerne durch die ganze Wohnung.

 

Vor kurzem - im September 2010 - kam noch eine Katze zu uns nach Hause, um meinen Harem weiter auszubauen. Paula. Die ist fast wie ich. Ganz schön frech. Zusammen machen wir hier viel Blödsinn: wir rennen im Eifer des Gefechts die Wassernäpfe um, springen gegen die großen Zimmerpflanzen, buddeln im Katzenstreu, bis im Klo keines mehr vorhanden ist oder wir ärgern Mona und Lisa.

 

Paula war im Tierheim und hatte schon 3 Babys (dabei ist sie grade mal so alt wie ich - im Mai 2009 geboren). Das dritte Baby wurde ihr weggenommen und da beschlossen unsere Dosenöffner, Paula mitzunehmen.

 

Nun leben wir hier in einer riiiiiesengroßen Wohnung und ziehen dieses Jahr sogar noch um in ein Haus mit großem Garten. Das wird sicher ganz toll!

Knut heißt jetzt Felix

Liebes Tierheim-Team, liebe Frau Zangi,

 

als erstes muss ich Ihnen sagen, der Familienrat hat getagt und nun heißt der junge Mann doch nicht mehr Knut, sondern Felix... Ich hoffe, Frau Zangi wird es verzeihen :-)??

 

Tja, am Samstag als wir zu Hause ankamen, hat Felix erst mal die Wohnung erkundet und traf dort auf unser altes Mädchen (Lisa, 10 Jahre, Altdeutsche Schäferhündin) diese fauchte er mächtig an, machte einen Buckel, knurte und sein Schwänzchen glich einer Flaschenbürste... Und zack - da hatte unsere Lisa eine hängen... Felix machte sich aus dem Staub bzw. in sein Haus.

Dann musste er auf den Schrecken erst mal Nahrung zu sich nehmen und das neue Klo ausprobieren.

 

Es wurde Abend und er sollte in einem seperatem Raum übernachten, doch nach 15 Minuten herzerweichendem Miauen hielt ich es nicht mehr aus :-( und öffnete die Tür, damit er sich nicht so alleine fühlt. Wir mussten den Hund mit im Schlafzimmer übernachten lassen, Felix hätte sie nachts K.O. geschlagen ;-) 

ER hatte eine ruhige Nacht... Nur wir nicht, da Lisa ständig mit ihrer nassen Schnauze sicher gehen musste, ob wir wirklich schlafen :-(

 

Zur Begrüßung legte Felix sich mächtig ins Zeug und miaute und schnurrte vor Freude, als er uns sah.

 

Er hielt sich mit uns den ganzen Tag zusammen auf und wir waren sooooooooooo froh, dass der Kratzbaum schon da ist, denn sonst hätte er die Wohnung zerlegt :-) Er begegnete der Lisa recht häufig, was er lautstark äußerte :-) 

Sein Hunger ist mächtig, aber die Milch will er nicht mehr so wirklich, er zieht den Wassernapf vom Hund seinem eigenen vor.  Sonntagabend gab es dann Kuscheleinheiten... von denen bekam er gar nicht genug, er schnurrte wie ein "Großer" und der Milchtritt und das Nasebeißen war auch deutlich zu spüren :-)

 

Wir haben nachts alle Türen auf gelassen, falls der Hund flüchten muss ;-) Aber Felix lag die ganze Nacht in seiner Mulde im Baum :-)

 

Heute war er sogar schon beim Hund... es wird langsam... Zumindest siegt seine extreme Neugier gegenüber der Angst. Felix spielt total toll am Baum und wenn er müde ist, legt er sich in eine der Mulden und schläft :-)

 

Wir sind super froh, dass wir den Zwerg zu uns geholt haben. :-)

 

Im Anhang schicke ich noch ein paar Bilder, die in den ersten Tagen entstanden sind. Übrigens, der Kratzbaum ist 1,80 m hoch... nur so zur Info :-)

 

 

Vielen Dank an Frau Zangi und ihre gute Aufzucht und Pflege !!!

 

Liebe Grüße

 

Daniela, Lia und Felix

Muschi und Dicki

Hallo!

Muschi und Dicki haben sich ganz gut eingelebt. Sie ist
total verschmust und liegt viel auf dem Schoß. Nachdem er 3 Tage im
Badezimmer verbracht hat, kommt er nun auch ins Wohnzimmer und in die Küche (dort gibt es fressen). Er lässt sich anfassen und schnurrt sogar
manchmal. Wir sind voller Zuversicht, dass es noch besser wird. Wir freuen
uns, dass die beiden bei uns sind.

 

MfG  Familie Kaletsch

 

Paulchen und Elsa

Hallo Frau Zangi,

wir sind sehr froh über den Familienzuwachs.

Die beiden machen uns schon jetzt viel Freude.

Mit der Zusammenführung von Hunden, Katzen und den beiden Kleinen wollen wir uns noch etwas Zeit lassen. Paulchen soll erst noch etwas mehr Zutrauen entwickeln.

Wo kommt Elsa denn eigentlich her? Sie ist ja sehr zutraulich und unternehmenslustig, die kleine Maus. Paulchen macht sich aber auch und er orientiert sich an Elsa. Er sucht sie und ruft nach ihr, wenn Elsa nicht da ist.

 

Ich werde weiter berichten, hoffentlich nur Gutes.

Liebe Grüße auch von mir

und weiterhin gute Vermittlung

 

Ihre Helga Stepper

 

Torge heißt jetzt Knut

Hallo liebes Tierheim-Team,

 

den kleinen Lunkarya Torge habe ich notgedrungen in KNUT umtaufen müssen. Denn auf "es geht ihm gut" reimt sich eben nur Knut!

 

Mein bereits vorhandenes Schwein Quizzly hat sich sehr über den neuen Mitbewohner gefreut. Die ersten 2 Tage kamen die beiden aus dem Gurren und Quieken und Schnasseln gar nicht mehr raus. Beide sind wieder voll auf Meersau wie es sich gehört.

Knut ist vorwitzig und neugierig und hat als erstes im Käfig die Brücke erklommen! Sein Stammplatz ist jedoch zwischenzeitlich ein Heuhaufen geworden. Sein geschorenes Fell wächst und gedeiht und die etwas kahle Stelle am Po ist auch wieder "zugewuchert"!

 

Alles in allem: Das ist Knut und Knut geht's gut!

Gypsi (ehemals Greta)

Hallo zusammen!

 

Nachdem Gypsi (graugetigert, im Tierheim hieß sie seinerzeit noch Greta) nun seit fast drei Wochen bei uns ist, wollen wir mal einen kurzen Lagebericht abgeben - und der fällt absolut positiv aus. Vom ersten Augenblick an ist sie mit dem bis dato alleinigen Herrscher der Wohnung (Toffee, schwarz) sprichwörtlich "ein Herz und eine Seele". Wir denken, die Bilder belegen das mehr als deutlich. Gegenseitiges Putzen, Spielen, Kuscheln und Schlafen bestimmen den Tagesablauf. Toffee ist ein absoluter Gentleman und lässt Gypsi gewähren, wie sie möchte. Es wird von ihm überhaupt kein Revierverhalten o.ä. gezeigt - was Gypsi auch zu schätzen und auszunutzen weiß...

Es war eine gute Entscheidung, Gypsi hier ein neues Zuhause zu geben. Sie ist schon jetzt nicht mehr aus dem (Katzen-)Alltag wegzudenken.

 

Vielen Dank nochmal und viele Grüße,

 

Meike, Frank, Toffee und Gypsi

 

Sally und Luna (ehemals Betty und Trixi)

Wir, das sind Sally (ehemals Betty) und Luna (ehemals Trixi) sind nun seit fast sechs Wochen in unserem neuen Zuhause und haben uns richtig gut eingelebt. Das Wohnzimmer mussten wir allerdings erstmal ein bisschen nach unseren Wünschen umgestalten… die ganzen grünen Pflanzen, mit denen man so toll spielen konnte, sahen danach irgendwie auf einmal so komisch braun aus und hatten eine völlig neue Form, aber zum Glück konnte man noch die Erde aus den Töpfen buddeln… leider sind sie eines Tages ganz verschwunden… genauso wie die vielen bunten Dekosachen, die in den Regalen lagen… Schade! Dabei hat es so viel Spaß gemacht, sie immer runter zu schubsen.

 

Der Relax-Sessel ist super zum Spielen und Schlafen… manchmal versuchen doch wahrhaftig irgendwelche fremden Besucher, sich auf  „UNSEREM“ Sessel breit zu machen, aber wenn wir einfach auf den Sessel (oder auf den Besucher) springen und uns richtig breit machen, geben sie meistens auf… dann haben wir auch noch einen riesengroßen Tannenbaum zum Spielen bekommen… wir wussten gar nicht, welche tollen Sachen wir zuerst rausholen sollten, die Frauchen und Herrchen da reingehängt  haben, …wir haben es sogar geschafft, fast bis in die Spitze zu klettern.

 

Im Schnee haben  wir auch schon gespielt, ganz schön kalt an den Pfoten, aber es macht riesig Spaß. Beim Tierarzt  spielen wir manchmal kriegen oder schnurren so laut, dass die Ärztin sagt, sie kann die Lunge gar nicht abhören.

 

Ansonsten jagen wir uns gern gegenseitig durch die Wohnung, spielen auf unserem Kratzbaum, kämpfen und entdecken immer wieder Neues, fressen, schlafen und kuscheln. 

 

Wir grüßen ganz herzlich das Team vom Tierheim, wünschen ein gutes und gesundes Neues Jahr und hoffen, dass noch ganz viele weitere Tiere vermittelt werden können!

 

Sally und Luna

Elsa und Paulchen

Hallo liebes Tierheimteam,
Elsa und Paulchen mit ihren neuen Dosenöffnern wollten Ihnen allen ein gutes neues Jahr wünschen. Weiterhin viel Kraft bei der Betreuung und gutes Gelingen bei der Vermittlung der vielen Tiere.
Paulchen ist nun kein Kater mehr. Das scheue Kerlchen hat sich zu einem Kampfschmuser entwickelt und schmeißt sich hin, wenn man ihm den Bauch krault. Er mag allerdings nicht gerne auf den Arm genommen werden, aber wer mag das schon?? :o) Wenn man irgendwo sitzt oder liegt, dauert es nicht lange und er gesellt sich dazu. Elsa geht da öfter ihrer Wege.
Elsa und er toben wie die Wilden. Dabei hat sie sich schon eine Prellung geholt und musste zum Doc, weil es ihr gar nicht gut ging. Jetzt ist sie wieder fit und tobt mehr denn je.
Die Beiden spielen, kabbeln sich und liegen dann wieder einträchtig zusammen. Die Hunde haben sie voll im Griff.
Von Anfang an hatten sie keinerlei Angst oder Respekt vor ihnen. Nur gut, dass die Hunde so gutmütig sind, denn manchmal hängen die kleinen Rüpel sogar an den Schwänzen.
Trotzdem machen sie ihren Dosenöffnern viel Freude und bringen sie oft zum Lachen.
Liebe Grüße im Namen von den beiden Stars im Haus

Emma

Liebes Tierheim –Team!

Erstmal tausend Dank vorweg, dass ihr mich gerettet und wieder aufgepäppelt habt!!!
Seitdem Ihr mich in Bevensen aufgelesen habt, hat es sich schon zweimal bewahrheitet: Ich bin eine Glückskatze!

Silvester gegen Nachmittag kamen zwei Dosenöffner ins Tierheim, sie waren mir auf Anhieb sympathisch. Und da ich den ganzen Tag über schon so ein besonderes Gefühl hatte, war ich auf der Hut, was wohl passieren würde. Und so habe ich sie auch als erstes bemerkt. Noch bevor die anderen ihre Nummer "Niedlich Aussehen und Dosenöffner abstauben" abspulen konnten, stand ich bereits an der Tür und habe die beiden mit meinem Charme, rhetorischer Gewandtheit und umwerfender Ausstrahlung hypnotisiert. 

Und was soll ich sagen? Es hat geklappt!!! Ungefähr eine Stunde später war ich in meinem neuen Zuhause! Und was für ein Zuhause!Riesengroß (zumindest aud Katzenperspektive) -  und ganz für mich allein!!  (Von meinen zwei Dosenöffnern mal abgesehen.)

Außer einem eigenen Schlafzimmer, habe ich auch einen wunderbaren Spielplatz und dann haben mir meine neuen Eltern einen niegelnagelneuen Kratzbaum gekauft! 
Der ist soooooo schick und riiiesig und, und, und - einfach nur toll!!!

Das ist er, der Porsche unter den Kratzbäumen - sieht er nicht fantastisch aus??? *roll* *schnurr* Meine beiden Dosenöffner wissen anscheinend genau, wovon ein Katzenherz träumt!

Mein Alltag besteht hier aus: fressen, spielen, jagen, schmusen, Besuch bekommen und noch mehr schmusen. Ihr seht also, liebes Tierheim – Team, dass ich es gut habe und rundum glücklich bin.

Noch eine Kleinigkeit zu einem meiner „Projekte“:

Projekt 1: Erziehung meiner Dosenöffner

1. Schritt: Ich mache mir meine Dosenöffner mit ausgiebigen Zuneigungsbekundungen und vielen Gesprächen hörig.
2. Schritt: Ich beschwere mich, wenn ich zum Fernseh-Abend nicht ausdrücklich eingeladen werde, sondern lediglich die Tür offen steht.
3. Schritt: Ich akzeptiere tagsüber generell keine geschlossenen Türen.

Die Schritte 1-3 klappen bilderbuchmäßig. Momentan bin ich gerade dabei zu versuchen Schritt 4 einzuführen.

Schritt 4: Das Schlafzimmer meiner Dosenöffner ist auch mein Schlafzimmer. Wenn sie nachts die Tür zu selbigem verschließen, setze ich mich davor und maule so lange rum, bis sie mich reinlassen.

Die ersten paar Nächte klappte das ganz gut. aber mittlerweile bringt mich meine Dosine abends immer in mein Zimmer, packt mein Klo mit dazu und schließt die Tür! So hab ich mir das nicht vorgestellt!!! Das sage ich ihr auch jeden Morgen aufs Neue, aber ich fürchte, ich werde mich mit dieser Lösung arrangieren müssen... 

Soweit zu meinen Projekten.
Ansonsten war ich am Donnerstag beim TIERARZT!!! *fauch*
Das war nicht so besonders. Aber mein Frauchen hat mich immer, wenn die Frau Doktor nicht an mir rumgedoktort hat, so lieb auf den Arm genommen, da konnte ich gar nicht wirklich Angst haben. Also, später hat mir Frauchen dann erklärt, dass ich nun gechipt sei und die erste Impfung hinter mir habe. Das Wort "erste" hat mich zugegebener Maßen doch ein wenig beunruhigt...

Ansonsten muss ich nun jeden Tag dreimal Augentropfen bekommen. Anfangs fand ich das echt total daneben, aber meine Dosine sagte, es mache ihr auch keinen Spaß. Also habe ich heute Morgen beschlossen: "Je schneller ich es hinter mit habe, desto besser ", bin auf Frauchens Schreibtisch gesprungen und habe mir ganz tapfer die tropfen abgeholt.

Ansonsten geht es mir prächtig. Ich fresse gern, mache meiner Rassenbezeichnung "Schmusekatze" alle Ehre und spiele mit meinen Mäusen, meinem neuen Körbchen, meinen Bällen und erobere immer wieder meinen Kratzbaum.

Und hier noch ein paar Fotos von mir in meinem neuen Heim.

 

Ich grüße Euch dann auch ganz herzlich mit einem lauten Schnurren!

 

Maunz, Emma

Lulu (ehemals Luise)

Nachdem Anfang Dezember 2010 unsere alte Katze mit ca. 16 Jahren nach einer 10-jährigen Wohngemeinschaft mit uns in die „ewigen Katzen-Jagdgründe“ gezogen ist, haben wir uns in der letzten Woche aus dem Tierheim eine neue Katze geholt.

Vorher hatten wir uns übers Internet die Katzenbilder und Beschreibungen angesehen und auch schon ein paar Gedanken über den neuen Mitbewohner gemacht. Im Kopf hatten wir schon ein paar Aspiranten.
Aber es kam ganz anders. Ein kleines Wesen, das fellmäßig wohl eher eine Kuh hätte werden sollen, hat sich uns ausgesucht.

Viel war nicht zu erfahren, ca. 1 Jahr alt und erst kurze Zeit im Heim. Entwurmt und entfloht, aber ob die kleine Katze schon kastriert war, war nicht sicher. Da war zwar eine kleine Narbe am Bauch, aber es war nicht sicher.

Jetzt ist die Katze, die wir von Luise auf Lulu umgetauft haben eine Woche bei uns. Die Eingewöhnung mit Futterwechsel und allem was dazu gehört war begleitet von einen Neuaufbau der Darmflora, d.h. dünne, stinkende Katzenkacke.
Ein Tag gab es dann garnichts zu fressen und anschließend kleine Portionen mit Medikamenten.

Bei unserer alten Katze, die total verwöhnt war, musste man morgends überlegen, welches der 12 verschiedenen Menüs sie wohl mögen würde.

Lulu aber frisst alles was kommt, und zwar so schnell, dass man froh sein muss, dass sie die Schale nicht mitfrisst. Da ist es auch nicht problematisch, Medikamente mit unters Futter zu mischen. Das klappt prima.

Die Darmflora ist also wieder restauriert.

Doch kaum ist der Magendarmtrakt in Ordnung benimmt sich die Katze schon wieder sehr seltsam.

Sie reibt ihren Kopf an alles, was irgendwie an eine Ecke erinnert, streicht ununterbrochen um einen herum, stellt den Schwanz auf oder legt ihn zur Seite, ruft und schreit, wie ein kleines Kind. Man könnte meinen, sie hätte plötzlich sprechen gelernt.

Pausenlos bekommt man das Hinterteil entgegengestreckt. Das mag ja für einen Kater ganz interessant sein.

Und jetzt wissen wir es auch, die Katze ist nicht kastriert.

Recherchen ergeben, dass, wenn kein Kater an die Katze rangekommen ist, die nächste Rolligkeit nach ca. 9 Tagen einsetzt. Die Dauer kann von 2 Tagen bis zu 14 Tagen sein. Also permanent rollig ist möglich.

Der Katze macht der Zustand sicher nicht viel aus, dass sie andauernd mit durchgedrücktem Rücken durch die Gegend zieht, aber mich nervt das andauernde Angemache.

 

Hier können Sie sich als Film ansehen, wie Lulu ihr neues Zuhause bezogen hat.

Leila

Liebe Frau Zangi,

liebe Frau Herkt-Skupin,

liebes Tierheim-Team,

 

hier schreibt euch die Leila und ich möchte mich für die gute Vermittlung bedanken.

 

Zuerst war ich skeptisch und bin in meiner Box geblieben, weil immer ein Pudel zu mir hereinschaute. Als mir dann aber langweilig wurde, habe ich mich heraus getraut und mein neues Heim erforscht.

 

Am Montag dachte ich schon, die bringen mich wieder zurück, doch dann ging's nur zum Tierarzt. Von Montag bis Freitag habe ich eine Wurmkur gemacht und Ende des Monats soll ich die erste Impfung erhalten.

 

Inzwischen verstehe ich mich mit meinem Bruder Vito und mit meiner Schwerster Mica, die immer erst abends hereinkommt, ganz prima. Mein neues Personal und die Verpflegung sind einfach Klasse und ich habe zwei Klos, ein Korbhaus und zwei Kratzbäume.

 

Mein Lieblingsspielzeug st eine piepende Maus, doch auch mit meinen Bällchen oder Vitos Kuschletieren spiele ich gerne. Wenn ich nicht mehr toben mag, klettere ich auf meinen Kratzbaum im Wohnzimmer und schaue Fernsehen. Zwischendurch und abends schlafe ich neben meinem Bruder auf der Couch.

 

So jetzt habe ich keine Zeit mehr, denn das Essen wartet.

 

Herzliche Grüße,

Leila