In Erinnerung an unseren Khan..

 

einen ganz besonderen Hund und eine schöne Zeit mit ihm!

 

Khans Leben im Tierheim….

Am 26.September 2001 wurde Khan von seinen Besitzern ins Tierheim gebracht und zwar auf Anweisung des hiesigen  Veterinäramtes…aus Gründen der Gefahrenabwehr! Er war schon ein temperamentvoller Hund damals und wir hatten eine Menge Unruhe durch ihn in unserem Haus. Besonders als ein paar Monate später Aslan, ein zweiter Staffordshire Terrier eingeliefert wurde. Khan zeigte sich lange von einer streitbaren Seite und es wurde dann auch vom Veterinäramt ein Wesenstest angeordnet. Leider hat er ihn nicht bestanden…das bedeutete entweder sein Todesurteil oder ein Leben im Tierheim. Als hätte er gespürt, was ihm blühen könnte, veränderte er sich in den nächsten Wochen. Er wurde zugänglicher und langsam der Liebling der Tierheimbesatzung. Nur ein neues Herrchen oder Frauchen fand sich für ihn nicht. Darauf musste er bis 2007 warten. Da durfte er fast ein halbes Jahr einmal richtig glücklich sein. Doch dann trennte sich sein damaliges Frauchen von ihrem Lebensgefährten und der „Neue“ kam nicht mit Khan zurecht…oder umgekehrt. Wie auch immer, er musste zurück ins Tierheim. Das hat ihn für ein paar Wochen richtig runtergezogen. Wir haben lange gebraucht, um aus ihm wieder unseren alten Khan zu machen.  Seine besonderen Freunde waren Birgit und Nadine und dann kam auch Anja dazu, die ihn ganz besonders liebevoll betreute und sich dann auch letztes Jahr entschloss, ihn zu sich nach Hause zu holen. Alle haben sich für ihn gefreut. Doch die Freude hielt nicht lange, denn schon am 2.Tag zeigte Khan, dass er sein neues Frauchen für sich ganz alleine haben wollte und griff Paula, Anjas Hündin an. Da war der Traum schon wieder ausgeträumt. Aber Anja kam seitdem täglich und holte Khan zu Spaziergängen ab…langsam lernte Khan dann, Paula doch zu akzeptieren. Doch im Dezember 2009 wurde er sehr krank und der Tierarzt gab ihm nur noch wenige Wochen Zeit.  Am 23.Dezember holte Anja ihn zu sich nach Hause und pflegte ihn bis zu seinem Ende. Wir sind Anja ganz besonders dankbar dafür….

In der Nacht vom 16. auf den 17.Januar ist Khan nach langer Krankheit ganz friedlich eingeschlafen, so wie wir es uns alle für ihn gewünscht haben.           .           

Paula, Anja und ihr Verlobter Joseph, waren bei ihm.

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Wir nehmen Abschied…

Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....