Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis "Satchmo" Armstrong
Jessy – eine besondere Herausforderung

Seit mehr als neun Monaten ist Jessy nun schon im Tierheim Uelzen. Mit ihrem damaligen Verhalten war sie nicht vermittelbar. Dank der intensiven Betreuung durch die ehrenamtliche Mitarbeiterin, Karin Rothe, wurde Jessy weitestgehend sozialisiert, so daß sie jetzt in verantwortungsvolle Hände vermittelt werden kann.Hundetrainerin Frau Claudia Finke( Hundeschule Gefährten)
begleitete die beiden in dieser Zeit, gab wertvolle Hinweise und Anleitungen. Finke:“Das Training ist noch lange nicht abgeschlossen. Uns ist es wichtig, jemanden zu finden, der viel Zeit und Lust hat, die Bordercollie-Mix-Hündin adäquat zu beschäftigen und das momentane Training weiterzuführen“. Da Jessy über einen ausgeprägten Schutztrieb verfügt braucht sie einen Menschen, der ihr Sicherheit gibt und Souveränität ausstrahlt.
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Laika
Jetzt wissen wir`s, er heißt Bobby und sein Frauchen wird ihn nie wieder abholen können!
Jack

ist ein ca. 8 Jahre alter Schäferhund,
der inzwischen seit anderthalb Jahren
bei uns im Tierheim lebt.
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Rusty

Rusty gehört eigentlich schon zum Haus…3 Jahre ist er nun bei uns! Er wird von den Besuchern eigentlich gar nicht so richtig beachtet, dabei hätte er doch noch ein bisschen Glück verdient. Er hat seine Herrchen immer geliebt, aber nie besonderes Glück mit ihnen gehabt. Dabei möchte er doch gar nicht viel...ein bißchen Liebe, gaaaaaaaanz viel spazierengehen, genausoviel spielen, am liebsten mit Plüschtieren oder Ball. Eine andere Leidenschaft ist das Wasser…er badet für sein Leben gern und im Winter liebt er den Schnee, durch den er mehr kullert als läuft. Kurz gesagt, er ist trotz seines Alters ein fröhlicher und agiler Hund. Ein Herrchen mit Haus und Garten, muß ja gar nicht groß sein , würde er lieben und treu und dankbar beschützen...wer gibt so einem lieben Senior noch ein paar schöne Jahre in der Freiheit...3 Jahre Tierheim sind mehr als genug für so einen wunderbaren Hund.
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Max...Am 27.12. brachte die Polizei einen American Staffordshire Terrier ins Tierheim.
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Wie man aus dem Report ersehen kann, war schon das recht schwierig. Aber das Schwierigste sollte erst kommen, nämlich diesen verstörten Hund wieder aus der Polizeibox herauszulocken. Mit tausend Tricks und einigen Frolics, gelang es uns, ihn in den Nachbarfreilauf zu lotsen. Aber auch hier zeigte er sich von verschiedenen Seiten. Auf Frauen reagierte er zwischendurch freundlich und zugänglich …eine falsche Bewegung aber reichte schon und sofort zeigte er seine Zähne! Wie wir inzwischen erfahren haben, ist er nur auf sein Herrchen und eine ehemalige Freundin fixiert...mag also keine anderen Menschen und vor allen Dingen keine Artgenossen. Die ehemalige Freundin hat uns Max ins Hundehaus geholt, weil es für ihn draußen wirklich zu kalt wurde. Inzwischen kommt auch der Exbesitzer ab und zu, damit wir wenigstens die Box säubern und das Wasser wechseln können! Aber das Veterinäramt hat verfügt, dass er ihn nicht wiederhaben darf. Eine schwierige Situation für Max und uns, denn nach all den Wochen, die er jetzt schon bei uns ist, sind wir immer noch keine Freunde geworden. Auch der Versuch, ihn in einem Zentrum (Weidefeld) für verhaltensgestörte Hunde resozialisieren zu lassen ist fast aussichtslos, da die Wartezeit sehr lang ist. Dort kann man nur 18 Hunde aufnehmen und vor Max warten mindestens 30 andere auf so einen Platz.
Unser Tierheim ist Montags bis Freitags von 16.30-18h geöffnet, außer an Feiertagen
