Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,

als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

                                                                        

                                                                 Louis "Satchmo" Armstrong

Sammy


Heideterriermix, Rüde, 2 Jahre 


Im Tierheim seit 23.06.2010 (Fundhund)

 

Sammy ist  an einer Tankstelle an der Johnsburg zugelaufen.Wie wir inzwischen erfahren haben, ist er 2 Jahre alt und eine Mischung aus Heideterrier und Rottweiler.Sein erstes Frauchen mußte sich aus beruflichen Gründen von ihm trennen. Danach scheint er noch ein oder zwei Mal einen Besitzerwechsel mit durchgemacht zu haben. Auf jeden Fall fühlt sich im Moment keiner so richtig für ihn zuständig....wie wäre es mit einer ganz neuen Familie und noch einmal ganz von vorne anfangen? Sammy ist dabei!!!

 

Oskar

 

LaMi,  (Dackel/Terrier/Schnauzer)Rüde, ca. 5-7 J.alt


Im Tierheim seit dem 1.Juni (Fundhund)

 

 

 

 Oskar ist ein pfiffiger und  freundlicher

kleiner LaMi…

mindestens Terrier und Dackel.

Wir nehmen an, dass er

so ca. 5 bis 7 Jahre alt ist. Also im allerbesten

Alter und mit den allerbesten Voraussetzungen:

er ist verspielt, mag Kinder, hat keine Probleme

mit anderen Hunden und wünscht

sich eigentlich nur noch seine eigene Familie!

 

 

 


 

Blacky


Labrador/Dobermannmischling, Rüde ca.1Jahr


Im Tierheim seit 26.04.2010, Fundhund

Dieser junge LAMI/ Rüde (eine Landmischung  aus Labrador, Dobermann mit `nem Schuß Windhund vielleicht) ist in der Samtgemeinde Bevensen zugelaufen und hatte erstaunlicherweise schon einen Namen. 

Auch die Aussagen der "Finder" waren sehr widersprüchlich…am Samstag hieß es, er habe Kinder gebissen und müsse deswegen sofort abgeholt werden. Am Montag hieß es auf einmal, er habe die Kinder verteidigt und hätte Schwierigkeiten mit Männern. Auf jeden Fall ist klar, dass man ihn dort nicht mehr wollte, und er auch keinerlei Erziehung kennt und in  ungewohnten Situationen schon einmal heftig reagiert und versucht, die Zähne zu zeigen. Aber das ist unserer Meinung nach ein Zeichen von Unsicherheit und Vertrauensmangel...eben ein Hund , der unbedacht angeschafft wurde, als Spielzeug für die Kinder und um den sich dann keiner mehr gekümmert hat. Ansonsten ist er  dankbar für jede Zuwendung und Streicheleinheit. Er ist halt nur vorsichtig bei allem Neuen und Fremden. Wenn er aber merkt, dass man ihm nichts Böses will, taut er sofort auf.

 

Bobby


Hovawarthmischling Rüde, ca. 10 Jahre

 

Im Tierheim seit 24.11.2009, Abgabehund

Unser"Old Bobby" ist ein feiner aber auch sehr eigenwilliger Kerl und hätte am allerliebsten ein Herrchen oder Frauchen für sich ganz alleine . Wenn es morgens klingelt, wird er ganz unruhig…es könnte  ja Herr Böttger sein. Er geht nämlich regelmäßig mit ihm Gassi und Bobby  ist total vernarrt in ihn.

Der ca. 10jähr. Hovawarthmischlingsrüde ist allerdings nicht für eine Familie mit Kindern geeignet, weil er ab und zu mal seinen Sturkopf zeigt. Hier hilft nur liebevolle Konsequenz und deswegen wünschen wir uns für ihn geduldige und hundeerfahrene  Zweibeiner, die ihm noch ein paar schöne Jahre in der Freiheit ermöglichen. Seinen  Leuten schenkt er volle Aufmerksamkeit und alle seine Zuneigung…das ist doch ein Grund, ihm eine Chance zu geben…



Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....