Unsere NOTf(e)lle....auf der glücklichen Seite !!!!!

Lucky hat auch seine Familie gefunden.....

 

 

Champ hat sein neues Frauchen gefunden .......

Er ist nun schon zum zweiten Mal bei uns und das  schon seit 4 Wochen. Eigentlich haben wir geglaubt, dass er wieder abgeholt würde, aber nun haben sich seine Besitzer entschlossen,  sich von ihm zu trennen.

Armer Champ, schon allein deswegen, weil er in den letzten Wochen so viele Interessenten hatte, die ihn sofort mitgenommen hätten.

Er ist aber auch ein Bild von Hund, ein Akita Inu ( japanischer Spitz). Das ist  eine der ältesten Hunderassen der Welt, deren gezielte Zucht sich in Japan bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Der Akita ist ein intelligenter, ruhiger, robuster und starker Hund mit ausgeprägtem Jagd- und Schutztrieb.  Sehr revier- und rangordnungsbewusst, duldet er fremde Hunde nur ungern neben sich und zeigt deutlich seine Dominanz. Zuverlässig allerdings zeigt er sich in seiner Familie und mit Kindern, mit denen er sich in der Regel gut versteht. Ein pflegeleichter Hund, der engen Familienanschluss und bei konsequenter Erziehung viel Verständnis für sein Wesen braucht.  Diese Wesensbeschreibung trifft voll auf Champ zu.

Wir hoffen, dass  er endlich ein bleibendes Zuhause findet!

 

Laika hat sich ihr Frauchen ganz alleine ausgesucht! Es war Liebe auf den ersten Blick.

Für diese liebenswerte und sehr menschenbezogene Hündin wünschten wir uns eine Familie mit viel Liebe und Zeit, denn sie genießt es, mit ihren Menschen zu laufen, zu spielen, zu baden.... sie braucht halt viel Aufmerksamkeit und Beschäftigung, obwohl sie nicht mehr im Teenageralter ist.  Wir glaubten, sie hätte eine neue Familie gefunden, da sie mit den Kindern wunderbar harmonierte. Aber es klappte wohl doch nicht so recht und so ging sie schon nach wenigen Tagen  auf Wanderschaft... und traf mitten im Wald ihr "Traumfrauchen". Das alte Frauchen brachte sie dann auch postwendend  zurück ins Tierheim... glücklicherweise, denn ihr "neues , selbst erwähltes Frauchen" hatte sich sofort gemeldet und es kam zum "Happy End" , eines , das wir gerne viel öfter im Tierheim erleben würden.


 

 

Nicky hat endlich "ihre Familie" gefunden

Attila, ein Dackel mit besonders dickem Kopf hat ganz in der Nähe ein Super-Zuhause gefunden!

Deine Bilder und Fotos in einer Slideshow auf MySpace, Knuddels oder deiner Homepage!alle Bilder dieser Slideshow anzeigen

Crispy heißt jetzt Garfield !!!

Danny

Snoopy grüßt aus Müden....

Cora ist glücklich und zufrieden

BUZZ....ist ein toller und wohlerzogener Hund geworden

Don hat , Dank der Mithilfe von Windhunde in Not, eine liebe Familie gefunden! Wir wünschen ihnen noch eine schöne gemeinsame Zeit

Idefix hat nun endlich "seine" Familie gefunden!

Attila, genannt Struppi

Fauchi...war 4 Jahre bei uns !

Spooky

 

Liebes Tierheim Team 

wir,Familie Dinic, haben letztes Jahr im September einen kleinen Kater von Euch aufgnommen bei uns. Ich, die Tochter, wollte nur sagen, dass es ihm gut geht und wir sehr froh sind ihn zu haben, wir lieben ihn sehr. Er ist unser kleiner Schatz. Damals hatte er keinen Namen. Wir haben ihm den Namen Spooky gegeben. Er wurde bei Euch eingeliefert, weil er seine damalige Besitzerin angegriffen hat. Wir haben ihn jetzt fast ein Jahr und wir hatten nicht einmal solch eine Situation oder Vorfall. 

 

 

Ben

Kater Schmusi heisst jetzt Kater Ben und fühlt sich sehr wohl bei uns. Sein Lieblingsplatz ist auf der Treppe, von da hat man so einen tollen Überblick. Und er guckt den ganzen Tag Schwalben-Fernsehen (wir haben dieses Jahr 19 Nester am Haus). Mittlerweile war Ben auch schon draußen, findet er ganz besonders spannend. Ben ist total verschmust und überhaupt nicht mehr ängstlich. Wir haben viel Freude an Ben, und er ist glücklich bei uns.

Liebe Grüße, Familie Baum

 

Emely

hier spricht die kleine Katze Emely, ich bin  von euch vermittelt worden an eine liebe Katzenmama, die in einem komischen Stuhl sitzt mit dem man fahren kann. Ich war ja skeptisch ob ich mich da zurechtfinden kann aber inzwischen ist das hier der Katzenhimmel auf Erden. Ich kann hier in meiner Hängematte liegen oder am Kratzbaumspielen, durch die Wohnung mit meinem Spielzeug toben. Brauche keine Angst haben das ich vom Balkon falle, ist eine Gittertür davor, durch die ich nicht durchkomme… habe ich bereits probiert.  Als Anhang ein paar Foto´s von mir wie ich es mir gerade auf dem Sofa gemütlich mache…


 

Angie hat auch noch auf ihre alten Tage eine supernette Pflegefamilie gefunden......

Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....