Was müssen Sie wissen, wenn...


Was müssen Sie wissen, wenn Sie ein Tier gefunden haben ? Zuerst einmal informieren Sie bitte die zuständige Samtgemeinde oder die Polizei. Das Ordnungsamt Uelzen und die hiesige Polizeidienststelle haben Zugang zur Polizeibox auf dem Tierheimgelände. Zu jeder Tageszeit! Das Ordnungsamt Uelzen erreichen Sie unter :Tel. 800218. Die Polizeidienststelle Uelzen unter : Tel. 9300. Das gilt aber nur für Fundtiere aus dem Stadtgebiet Uelzen. Falls Sie außerhalb des Stadtgebietes ein Tier finden sollten, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Gemeinde oder Polizeidienststelle; jede Gemeinde hat einen eigenen Überbrückungszwinger für die Zeit, bis das Tier in das Tierheim Uelzen kommt.

Was müssen Sie wissen, wenn Sie sich von Ihrem Tier trennen müssen. Es wäre schön, wenn wir gemeinsam ein neues Zuhause suchen könnten. Dazu bieten wir ein Vermittlungsbuch an, eine sogenannte "von Haus zu Hausvermittlung". Das ist für das Tier das stressfreieste, und für Sie kostenfrei. Wenn uns das aber nicht gelingt, und wir sollen Ihren Vierbeiner aufnehmen, dann kommen folgende Kosten auf Sie zu : Neben der tierärztlichen Grundversorgung wie Impfung, Entflohung und Wurmkur nehmen wir eine Aufnahmegebühr.. und hoffen im Interesse Tieres, dass es sich nicht von seinen persönlichen Sachen trennen muss. Besonders schlimm empfinden wir es, wenn man dem Hund auch noch das Halsband beim Abschied abnimmt....

Was müssen Sie wissen, wenn Sie einen Vierbeiner aus unserem Tierheim holen wollen? A L L E Familienmitglieder müssen einverstanden sein und falls es einen Hauswirt gibt, brauchen Sie sein(schriftliches) Einverständnis. Selbstverständlich sollte sein, dass Sie genügend Zeit und Platz für Ihren neuen Hausgenossen haben. Vergessen Sie nicht den finanziellen und auch den Arbeitsaufwand, den ein Haustier mit sich bringt.. und es kann bis zu 18 Jahre alt  werden. Sind Sie ganz sicher, dass Sie solange bereit und in der Lage sind ,sich zu kümmern !

Was müssen Sie wissen, wenn Sie Ihr Leben Leben mit einer Katze teilen wollen. Sind Sie kompromissbereit? Katzen können nicht wie Hunde erzogen
werden - und man kann Sie auch nicht einfach austauschen ,wenn sie nicht so funktionieren ,wie man es gerne hätte.

Junge oder alte Katze ???!

Nichts ist so nett und unterhaltsam wie junge Katzen - aber auch sie werden älter.. ganz schnell, dabei haben Sie viel Temperament und Begleitschäden sind nicht auszuschließen. Also geben Sie auch älteren Katze eine Chance, sie hat die meisten Unarten schon abgelegt... und ist bei der Abgabe schon kastriert.

Was müssen Sie wissen, wenn Sie Ihr Leben mit einem Tierheim-Hund teilen wollen... Zuerst - wirklich nachdenken, bevor Sie sich endgültig entscheiden. Machen Sie sich nicht nur Gedanken über Gassigehen, Urlaubsversorgung, Tierarzt und Fellpflege. Bedenken Sie, so ein Hund hat eine Vergangenheit und braucht ein wenig Zeit, um sich an seine neue Familie zu gewöhnen. Geben Sie ihm eine Chance und geben Sie nicht gleich bei jedem Fehler auf!

Junger oder alter Hund ??!

Welpen können, so nett sie auch sind, äußerst anstrengend sein - und dazu müssen Sie viel Zeit und Geduld aufbringen . Bedenken Sie, auch ein alter Hund kann auch viele Vorteile und manchmal  sogar einen besonderen Charme haben. Warum sollte er nicht auch noch ein paar schöne Jahre mit netten Zweibeinern verbringen dürfen ??!



Wissenswertes über Hunde .....

Wissenswertes über Katzen

Katzen Lexikon

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Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten!

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst.

Wir fordern die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen!
Die Zahl herrenloser, unversorgter Katzen wächst. In oft elendem Zustand werden die Tiere im Tierheim abgeliefert und müssen dort aufwendig aufgepäppelt werden. Immer häufiger stoßen die Einrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen Die Tierheime sehen sich jedes Jahr mit einer "Katzenschwemme" konfrontiert, weil die Besitzer ihre Tiere nicht kastrieren lassen!
Die zum Teil große Anzahl freilebender Katzen stellt die  Tierheime, Kommunen und Gemeinden vor große Probleme. Sie stammen letztlich alle von Katzen ab, die sich in der Obhut von Menschen befanden und deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Unkastrierte Katzen können sich zwei bis dreimal im Jahr fortpflanzen - bei drei bis fünf Jungen pro Wurf steigt ihre Zahl schnell sprunghaft an.  Nicht nur bei uns im Tierheim warten viele Katzen auf neue Besitzer, auch unsere Pflegestellen sind hoffnungslos überfordert.

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor. Gute Erfahrungen gibt es damit bereits in der Stadt Paderborn, die als erstes 2008 eine entsprechende Vorschrift in die Kommunalverordnung aufgenommen hat. Die zuständigen Veterinärbehörden klären dort die Katzenhalter über das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung auf. Die Zahl der Kastrationen der Katzen aus privater Haltung hat daraufhin deutlich zugenommen. Neben Paderborn haben auch Düsseldorf und Delmenhorst ihre Kommunalverordnungen bereits ergänzt. Die Mitgliedsvereine werden mit Unterstützung des Dachverbandes aktiv und gehen auf die Bürgermeister zu, um entsprechende Änderungen der Kommunalverordnungen anzuregen.
 
Mit unserer Initiative wollen wir erreichen, dass eine Lösung für dieses gravierende Tierschutzproblem schnell herbeigeführt wird.


Unsere Hunde....